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Palliativ Care und Komplementärmedizin:
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Die Palliativpflege und -medizin setzt neue Maßstäbe für Lebensqualität im Schwerkranksein. In der Komplementärmedizin ist Sterben ebenso bedeutsam wie Leben. Deshalb kam der Sterbebegleitung seit jeher grosse Bedeutung zu. Aus dem Wissen um Verwandlungsprozesse beim Sterben leitet die Komplementärmedizin eine breite Palette von medikamentösen und pflegerischen Behandlungen und Hilfestellungen ab. Komplementärmedizinische Palliativmedizin ist bemüht, für das Sterben wieder Raum und Zeit zu schaffen.


Kooperation der iGP mit dem Institut für komplementäre Onkologie (ikO):
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Das Kompetenzzentrum für Tumorbiologie und biologische Krebstherapie wurde am 2. Aprilwochenende 2007 gegründet. Damals trafen sich Wissenschaftler und Ärzte unterschiedlichster Fachrichtungen, deren Arbeitsschwerpunkt in der Onkologie liegt, und gründeten einen bundesweiten Arbeitskreis innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft, um sich der evidenzbasierten Forschung komplementärer medizinischer Therapien in der Onkologie zu widmen. Daraus entstand der Arbeitskreis für komplementäre onkologische Medizin (AKKOM). Aus diesen Gedanken hat sich das Institut für komplementäre Onkologie (ikO) gebildet.
2010 wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft die Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PriO) gegründet, in die der AKKOM aufging.

Schon seit 2008 gab es Verbindungen der iGP zum ikO, da das Thema integrative Ansätze in der Palliativmedizin einen immer größeren Raum einnahm. Im Frühjahr 2010 wurde deshalb das ikO unter die Schirmherrschaft der iGP gestellt und im Sommer 2010 in die iGP integriert.

Inzwischen gibt es Bestrebungen, auch innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizien (DGP) einen eigenen Arbeitskreis „Integrative Medizin“ zu initiieren, bei der die iGP mit federführend sein soll.