• Südtiroler Resilienztage: Bergpanorama mit Burg und mediterranen Pflanzen

    Südtiroler Resilienztage

    Die iGP veranstaltet vom 25. bis 29.04.2026 die fünften „Südtiroler Resilienztage“ in Meran/Südtirol –  ein multiprofessioneller interaktiver Workshop.

  • Stellenangebote (Schwarze Tastatur mit grüner Job-Taste)

    Stellenangebote im Palliativ-Bereich

    Sie sind auf der Suche nach einer neuen Aufgabe in der Palliativmedizin oder im Hospizbereich? Hier finden Sie aktuell ausgeschriebene Stellen in der Palliativmedizin und -pflege.

  • Tagungszentrum Erbacher Hof in Mainz

    Palliative Care Symposium

    Save the date: 8. Mainzer Palliative Care Symposium am Freitag, 26. Februar 2027 (Erbacher Hof, Mainz)

  • Foto aus dem Multiprofessionellen Workshop Palliative Praxis

    Refresher Palliative Care

    Professionell begleiten am Lebensende – ein multiprofessioneller Workshop

  • Kirche der Abtei Maria Laach

    Todeswünschen begegnen

    Was tun, was lassen, wie begründen? – In diesem Tagesseminar geht es darum, zu verstehen, eigene Reaktionen einzuordnen, Werte zu reflektieren und die eigenen Grenzen zu schützen.

Meldungen


Die Interdisziplinäre Gesellschaft für Palliativmedizin Rheinland-Pfalz e.V. hat das Ziel die palliative Versorgung in Rheinland-Pfalz zu fördern. Unsere Bemühungen richten sich auf die Betreuung und Begleitung von Patienten mit einer nicht heilbaren Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung.

Wir kooperieren dabei eng mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und vertreten – gemeinsam mit dem Hospiz- und Palliativverband Rheinland-Pfalz – die Interessen der Palliativmedizin in Rheinland-Pfalz.

Wir arbeiten darüber hinaus eng mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (BAG SAPV) zusammen. Als Landesvertretung der BAG-SAPV setzen wir uns insbesondere auch für eine bedarfsgerechte multiprofessionelle teamorientierte Leistungserbringung durch Palliative-Care-Teams in der SAPV ein.

Wir betrachten das Sterben als Teil des Lebens. Wir treten deshalb ein für eine bestmögliche Hilfe im Sterben, das weder künstlich verlängert noch aktiv herbeigeführt werden soll.